Gedenkveranstaltung anlässlich des Todestages von Sophie Scholl

Am 22. Februar 1943 wurden Sophie und Hans Scholl sowie Christoph Probst in München von den Nationalsozialisten hingerichtet. Sie und ihre Widerstands-Gruppe „Weiße Rose" gelten heute als Beispiele für Widerstand gegen das menschenverachtende NS-Regime und für Frieden und Freiheit. Gemeinsam verteilten sie Flugblätter und riefen darin zum Widerstand gegen die Nazis auf.

Anlässlich des 75. Todestags von Sophie Scholl nahmen Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe an einer konfessions- und religionsübergreifenden Gedenkveranstaltung am 28. Februar 2018 für die Namensgeberin unserer Schule teil. Die Veranstaltung war von Herrn Dr. Jäschke und Herrn Kiseier im katholischen Religionsunterricht sowie von Frau Schiemanowski im Politikunterricht vorbereitet worden.

In der Aula unserer Schule  wurden  Texte über die „Weiße Rose“ und Sophie Scholl vorgetragen, die zuvor im Unterricht vorbereitet worden waren. In ihrer Ansprache stellte die Gemeindereferentin der Pfarrei St. Clemens, Frau Alders, heraus, dass Sophie Scholl ein Vorbild für uns alle sein kann, weil sie sich mutig gegen Rassismus und Krieg bekannt hat. Mut und Zivilcourage sind auch heute gefragt, wenn es darum geht rassistischen und populistischen Tendenzen entgegenzuwirken.

Im Anschluss an die Gedenkfeier sahen die Schülerinnen und Schüler einen Film über Sophie Scholl und die „Weiße Rose“. Vor der Gedenktafel für Sophie Scholl im Eingangsbereich unserer Schule wurden weiße Rosen aufgestellt.

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