Garten-Umwelt-AG übernimmt Patenschaft für Beete der "Essbaren Stadt"

Auf einer Grünfläche zwischen dem Gesundheitsamt an der Tirpitzstraße und dem Oberstufengebäude unserer Schule werden seit einigen Wochen von Mitarbeitern der RUHRWERKSTATT Kultur-Arbeit im Revier e.V. in Kooperation mit der LOKALEN AGENDA der Stadt Oberhausen Hochbeete angelegt, die inzwischen teilweise schon mit Salat und Gemüse bepflanzt sind.

Auf einem Schild heißt es dort ausdrücklich "Pflücken erlaubt", denn die Beete gehören zum städtischen Projekt "Essbare Stadt". So sollen nach einem Beschluss des Umweltausschusses öffentliche Parks und Grünanlagen zum Garten für die Bürgerinnen und Bürger werden. Die öffentlichen Nutzpflanzen sollen zeigen, wie man sich gesund ernährt und die Wertschätzung für regionale Lebensmittel steigern. Ob jäten oder ernten: Jeder darf bei diesem Projekt mitmachen.

Die Garten-Umwelt-AG, die in direkter Nachbarschaft der neuen Beete den Schulgarten als Naturgarten pflegt, war von dem Projekt "Essbare Stadt" sofort begeistert. Beim ersten Besuch der "Essbaren Stadt" hatten sie ihre Gartengeräte gleich mitgebracht, stellten aber fest, dass noch keine Pfegearbeiten notwendig waren.

Da der neu gepflanzte Salat bei dem sommerlich warmen Wetter schnell reif geworden ist, durften sogar schon einige Pflanzen geerntet werden, was alle Schülerinnen und Schüler sehr erfreute. Die Schülerinnen und Schüler haben die Patenschaft für die Beete übernommen und wollen das Projekt tatkräftig unterstützen.

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