Wire & Fire - Löten leicht gemacht

Wir vom Mint-Kurs des 8. Jahrgangs haben uns auf den Weg zur Hochschule Ruhr West nach Bottrop gemacht. Unter fachkundiger Anleitung haben wir eine Einführung in die Lötstationen bekommen und unseren ersten eigenen Schaltkreis verlötet. Damit die LEDs nicht zu hell scheinen, durften wir mit den 3D-Druckern vor Ort noch tolle Fronten entwerfen und ausdrucken. Es war ganz schön schwierig, gleichzeitig alle Kabel, Widerstände, Lötkolben und den Lötzinn festzuhalten, sodass wir immer zu zweit gearbeitet haben.
Eine gelungene Exkursion und echtes Team-Work!

P.S.: Wer auch mal seine Fähigkeiten am 3D-Drucker, an den Lötstationen oder beim Textildesign ausprobieren möchte, findet unter https://mint4u.de/offene-labore/  spannende Angebote unseres Kooperationspartners.

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MINT-freundliche Schule

SOPHIE erhält zum dritten Mal Auszeichnung als „MINT-freundliche Schule“

Bei einer Feierstunde im Heinz Nixdorf Museumsforum in Paderborn wurden 236 Schulen aus Nordrhein-Westfalen für ihr besonderes Engagement in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sowie in der digitalen Bildung ausgezeichnet.

Wir freuen uns sehr, dass auch das SOPHIE zu den ausgezeichneten Schulen gehört, und damit nach 2019 und 2022 bereits zum dritten Mal zur „MINT-freundliche Schule“ gekürt wurde. Die Auszeichnung, die durch Frau Heilmann und Herrn Schneider entgegengenommen wurde, ist für drei Jahre gültig und würdigt den besonderen Einsatz unserer Lehrkräfte und Schüler:innen, die mit Projekten, Wettbewerben und innovativem Unterricht die Begeisterung für Technik und Wissenschaft stärken.

Rund 600 Gäste nahmen an dem begleitenden MINT-Kongress teil, der spannende Workshops, Laborbesuche und Unternehmensführungen bot. Staatssekretär Dr. Urban Mauer sowie Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft betonten bei der Übergabe, wie wichtig Schulen wie die unsere für die digitale und technologische Zukunft sind.

Wir sind stolz auf diese Anerkennung und sehen sie als Ansporn, die Förderung von MINT-Bildung bei uns weiter auszubauen.

Das Copyright der Bilder liegt bei Sergei Magel (HNF).

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MINT Tischtennis Turnier

Wir haben wochenlang gesägt, geschliffen und geleimt und nun konnten wir endlich unsere selbstgemachten Tischtennisschläger in der Praxis ausprobieren.

Im Volkspark haben wir die Schläger im Rundlauf, in Teams und im Eins gegen Eins getestet und hatten einen schönen Ausflug bei herrlichem Sonnenschein. Nur der böige Wind hat etwas gestört, sodass wir noch Zeit hatten, uns auf dem Spielplatz auszutoben.

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Exkursion zum Schülerlabor

9d auf Forschungsmission: Spinat-Mythen im Schülerlabor

Am Dienstag, den 09.09.2025 machte Herr Mau (Chemie/Musik) sich zusammen mit seiner Klasse 9D und Herrn Elert (Chemie/Englisch) auf den Weg nach Bochum – genauer gesagt zum Alfried-Krupp-Schülerlabor an der Ruhr-Universität. Dort stand ein spannendes Projekt auf dem Programm: „Mythen rund um den Spinat“.

Nach der gemeinsamen Bahnfahrt ging es pünktlich um 9 Uhr los. Unser Laborassistent holte die Klasse mit einem kurzen Ausschnitt aus der Cartoon-Serie „Popeye“ und – daran anknüpfend – einem Gespräch über verbreitete Ernährungsmythen zum Thema „Spinat“ ab: Stimmt es eigentlich, dass Spinat stark macht, weil er so viel Eisen enthält? Ist es wirklich gefährlich, Spinat noch einmal aufzuwärmen? Und bekommt man von zu viel Spinat tatsächlich Nierensteine?

Um das herauszufinden, wurden die Schülerinnen und Schüler selbst zu Forschenden. In Zweiergruppen bekamen sie einen eigenen Laborplatz und konnten verschiedene Experimente durchführen:

  • Sie bestimmten den Eisengehalt von Spinat und verglichen ihn mit Äpfeln und sogar Cornflakes.
  • Sie untersuchten, wie sich der Nitrit-Gehalt verändert, wenn Spinat frisch ist, tagelang im Kühlschrank lagert oder erneut aufgewärmt wird.
  • Ganz nebenbei lernten sie auch Methoden und Geräte kennen, die im Schulunterricht bisher kaum vorkamen – etwa das Pipettieren im Mikro-Maßstab, die Veraschung von organischem Material oder den (halbquantitativen) Nachweis von Eisen-Ionen mit Ammoniumthiocyanat.

Nach einer verdienten Pause in der gigantischen RUB-Mensa ging es noch einmal ins Labor, wo die Ergebnisse schließlich zusammengetragen und diskutiert wurden. Am Ende wurde deutlich: Wissenschaft kann ziemlich direkt mit unserem Alltag zu tun haben – und nicht jeder Ernährungsmythos hält einem Faktencheck stand.

Mit vielen neuen Eindrücken und einem guten Stück mehr Laborerfahrung machten die 9D und die beiden Chemie-Lehrer sich schließlich zurück auf den Heimweg nach Oberhausen.

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