Spendenübergabe für Saporischschja: 2.445 Euro gesammelt
Die Schulgemeinschaft des SOPHIE hat erneut ein starkes Zeichen der Solidarität gesetzt: Insgesamt 2.445 Euro wurden im Rahmen eines Spendenaufrufs für die Menschen in der ukrainischen Partnerstadt Saporischschja gesammelt.
Die feierliche Übergabe der Spende fand Ende März in der Oberstufenaula statt. Überreicht wurde der Betrag durch Schulleiter Herrn Dr. Remy, den stellvertretenden Schulleiter Herrn Dr. Kalipke sowie die Klasse 5e an den Verein Oberhausen hilft e. V., der die Hilfstransporte organisiert. Die Vereinsvorsitzenden André auf der Heiden und Wolfgang Heitzer nahmen die Spende dankbar entgegen.
Die Spendenaktion stand unter dem Eindruck des anhaltenden Krieges in der Ukraine und der schwierigen Lebensbedingungen vor Ort. Besonders die Zerstörung der Energie- und Wasserversorgung sowie die eisigen Temperaturen stellen die Menschen in Saporischschja vor existenzielle Herausforderungen. Mit den gesammelten Geldern werden unter anderem Stromgeneratoren angeschafft, die vor Ort dringend benötigt werden, um Wärme, Licht und grundlegende Versorgung zu sichern.
Der Verein „Oberhausen hilft e. V.“ plant mit einem weiteren Hilfstransport die Lieferung dieser Geräte, die insbesondere sozialen Einrichtungen, Kindergärten und Krankenhäusern zugutekommen sollen.
Die Spendenbereitschaft der Schulgemeinschaft zeigt eindrucksvoll, wie auch aus der Ferne konkrete Hilfe geleistet werden kann – ein wichtiges Zeichen der Unterstützung und Hoffnung für die Menschen in Saporischschja.
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Gambia erzählt. Diesen sollten wir ausfüllen, indem wir Sponsoren suchen, die uns bei unserem Spendenlauf für Gambia unterstützen wollen. An einem Mittwoch sind wir dann zum Sportplatz gelaufen. Der Sportplatz ist in der Nähe des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums, aber auch nicht so weit entfernt vom SSG. Als wir dann am Sportplatz ankamen, stellten wir unsere Getränke ab und unser Sportlehrer erklärte uns alles. Danach ging es los. Wir hatten 20 Minuten Zeit zum Laufen. Für jede Runde, die wir gelaufen waren, bekamen wir ein rotes Gummiband. Einige von uns sind sogar zehn Runden gelaufen, oder auch mehr. Als die Zeit um war, wurden wir zusammengerufen und zählten unsere Gummibänder.